Soziales Medium bereichert das Web – auch Social Media

Treffpunkt Regional goes Social. Neudeutsch würde man das sicherlich so sagen. Allerdings heißt es hier, ein wenig aufzupassen, was der Autor mit der Information wirklich meint. Denn selbstverständlich ist das Nachrichtenportal Treffpunkt Regional als onlinebasiertes Medium im Netz, nutzt die Möglichkeiten uns Maßstäbe des Online-Marketings, um die Informationen auch an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Dazu zählen auch die Social-Media-Komponenten wie Twitter, Facebook, Google+ & Co. Neber der Sozial-Media-Komponente kann man www.treffpunkt-regional.com aber auch als soziales Medium bezeichnen. Es nutzt die Möglichkeiten und Interessenten, um auch – neben der regionalen Berichterstattung – über Möglichkeiten der gegenseitigen Hilfe zu informieren und diese Einrichtungen zu unterstützen. Gemeint ist hier also der soziale Gedanke des gegenseitigen Helfens.

Die klassische Zeitung auf dem Abstellgleis?

Social Media und Networking verändert die journalistische Arbeitsweise. Beginnend bei der Themenrecherche, endend in der Verbreitung der Nachrichten und Informationen. Crossmedia – also die Mehrfachnutzung von Kanälen ist hier für Journalisten längst zur Notwendigkeit geworden. Von Verlagen wird eine fundierte Mehrfach-Ausbildung sowohl in den Bereichen des Schreibens als auch im Audio- und Videobereich längst vorausgesetzt und die Beiträge per einfacher Vergütung mehrfach verwertet.

Die Crossmedia-Journalistin Ramona Schittenhelm hat selbst den klassischen Weg über die Print-Medien genommen – Zeitung und Fachzeitschrift. Allerdings sei der Crossmedia-Weg vorgezeichnet gewesen, schon während des Volontariates. Denn bereits dort wurden in den 90er Jahren die Weichen für das heutige Wirken bereits gelegt: “Als Journalist muss man heute versuchen, die Kanäle zu nutzen, die vorhanden sind. Dies kann nicht mehr nur im klassischen Print-Bereich sein.” Diese Erkenntnis teilt die Redakteurin mit vielen Kollegen. Während andere Branchen von Dingen wie einem Mindestlohn sprechen, würden freiberuflich tätige Journalisten lieber die Berechnung des Stundenlohns unterlassen, beschreibt die Redakteurin. Das sei ein viel zu frustrierendes Unterfangen, insbesondere dann, wenn man Ausbildung und Studium durchlaufen habe und am Ende für einen veröffentlichten Artikel quasi nen Apfel und n Ei bekommen würde. Viele würden sich diesen Beruf als finanziell lukrativ vorstellen. Allerdings steckt hier viel Leidenschaft, Begeisterungsfähigkeit und freiwilliger Einsatz dahinter. Anders kann man die journalistische Arbeit als Freier kaum beschreiben.

Mit gezieltem SEO – derzeit messen sich die SEO-Spezialisten wieder im Rahmen eines Contests des OM-Clubs i.V.m. der Telekom – werden durch die SEOs die verschiedensten Begrifflichkeiten optimiert. 2011 ist dies der Begriff JahresendSEO.

  • Nachrichten von Profis

    www.treffpunkt-regional.com - hierbei handelt es sich um ein Informationsportal. Ausgebildete Journalisten verfassen hierfür Artikel & Beiträge zu den verschiedenen tagesaktuellen Themen. Branchen-News aus dem Bereich Sport werden parallel dazu auch noch einmal gesondert in einem Sportportal veröffentlicht. Nachrichten, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten sind, werden ebenfalls publiziert.

  • PR – klassisch oder online

    Unternehmenskommunikation - dazu zählen die Bereiche Marketing und PR. Public Relations, das bedeutet Öffentlichkeitsarbeit. Dazu zählen Konzepte und Texte in der unterschiedlichsten Form: Redaktionelle Texte, Pressemitteilungen, Webseiten, Newsletter, Mailings. Weitere Bereiche sind sog. Blogbeiträge oder Artikelverzeichnisse sowie Ghostwriting.

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